Passivhaus-Studentenheim

© Oead-WVGmbH; Arch. Martin Kohlbauer
Das im Oktober 2011 eröffnete Studentengästehaus im Passivhausstandard bietet Studierenden optimalen Wohnkomfort bei minimalem Energieverbrauch. Bei dem im Passivhausstandard errichteten Gebäude wurde der Energieverbrauch im Vergleich zu einem durchschnittlichen Bau gleicher Größe um 70% vermindert. Das Studentenheim ist Teil eines in offener Blockrandbebauung errichteten Gebäudekomplexes, in dessen Mitte eine große, parkähnliche Freifläche entstanden ist, die wesentlich zur Lebensqualität an diesem zentralen innerstädtischen Standort beiträgt. Weiterlesen
Energieautonomes Stadthaus Wels

© PAUAT
Bei dem Projekt handelt es sich um die Sanierung und Aufstockung eines bestehenden Stadthauses der 60er Jahre inkl. Zubau eines Bürogebäudes. Da die gesamte Gebäudehülle dem Passivhausstandard entspricht, kann auch im sanierten Bestand der geringe Restenergiebedarf durch erneuerbare Energieträger (Photovoltaik und Solarthermie sowie effiziente Grundwasser-Wärmepumpe) abgedeckt werden. Das vorhandene städtische Netz wird als Speicher und Puffer benutzt. Weiterlesen
Wohnhausanlage Pantucekgasse

© Prof. Arch DI Martin Treberspurg, Treberspurg Partner Architekten ZT-GmbH
Zum Zeitpunkt der Fertigstellung war das Gebäude international die größte Passivhaus-Wohnanlage. Der Bau steht für optimale Wohnqualität und Behaglichkeit bei gleichzeitiger Reduzierung des Schadstoffausstoßes durch den geringen Einsatz an Energie für Warmwasser und Heizung. Die Einbindung der Photovoltaikanlage als integrativer Bestandteil des Entwurfs bildet ein sichtbares Symbol für Nachhaltigkeit und die Versorgung des Projekts mit erneuerbaren Energien. Sie fördert die Identifikation der BewohnerInnen mit dem ökologischen Konzept. Weiterlesen
Energiespar-Komforthaus Universumstraße

© Lisa Rastl
Das großvolumige Wohnhaus in der Wiener Universumstraße demonstriert, wie gut sich das ökologische Konzept des Passivhauses mit moderner, innovativer Architektur verbinden lässt. Mit zusätzlichen Qualitäten, wie Fußbodenheizung, Kühlmöglichkeit durch Grundwasser, gesonderte Temperatur-Regulierbarkeit der Schlaf- und Wohnräume usw. gingen die Planer den Schritt vom Passivhaus zum „Energiespar-Komforthaus“. Weiterlesen
Wohnhausanlage Schellenseegasse, Wien

© Gesiba AG, Architekt: Reinberg
Die Passiv-Wohnhausanlage im 23. Wiener Gemeindebezirk beherbergt insgesamt 22 Wohnungen und ergänzt die dichte Bebauung des lokalen Zentrums Siebenhirten. Architektonisch auffallend ist der große Fassadenkollektor zur solarthermischen Warmwasserbereitung, der nahezu die gesamte Südseite des Gebäudes einnimmt. Weiterlesen
Leitfaden Bürobau: Wirksame Speichermasse und Nutzungsflexibilität

© Gerhard Hofer, e7
An moderne Bürogebäude werden zunehmende Anforderungen gestellt: Sie müssen nutzungsflexibel sein, d.h. sie sollen räumliche Anpassungen an geänderte Nutzungen ermöglichen (Raumaufteilung, Raumgrößen etc.). Zudem stellt die Schaffung und Aufrechterhaltung von komfortablen Innenraumbedingungen eine wesentliche Gebäudefunktion dar. Weiterlesen
Schlagworte: Bauteilaktivierung, Massivbau, Sommertauglichkeit, Speichermasse
Passivwohnhaus Melone, Wien

© BUWOG
Nicht die Kugel, sondern ein tropfenförmiger Körper stellt die energetisch intelligenteste Form eines Gebäudes dar. Die erforderlichen Dämmstärken sind durch diese Baukörperform um ca. ein Drittel geringer als bei konventionellen Baukörpern. Die Formen und die Verdrehungen der Gebäude zueinander minimieren die Fassadenflächen nach Norden. Dieses Konzept sichert eine äußerst günstige Energiebilanz. Weiterlesen
Passivwohnbau Utendorfgasse

© Schöberl und Pöll
Der Passivwohnbau in der Wiener Utendorfgasse wurde als sozialer Wohnbau mit besonders günstigen Errichtungskosten realisiert. Obwohl das gesamte Bauvorhaben unter enormem Kostendruck stand, war es doch möglich, ein außerordentlich ökologisches Gesamtprojekt zu realisieren. Als Bewertungsinstrument der Nachhaltigkeit des Gebäudes dienten sowohl der klima:aktiv Gebäudestandard als auch das Planungs- und Bewertungstool TQB – Total Quality Building. Weiterlesen
Boutiquehotel Stadthalle

© Boutiquehotel Stadthalle
Das Boutiquehotel Stadthalle wurde im Jahr 2009 um einen Passivhausanbau erweitert, der – ausgestattet mit einer großen Photovoltaik-Anlage – eine Null-Energie-Bilanz aufweisen kann. Für die Beheizung (und Kühlung) des Hotels wird eine Wasser-Wasser Wärmepumpe eingesetzt. Die Temperierung der Zimmer erfolgt mittels Betonkernaktivierung. Dazu wurden in den Massivdecken und Wänden Kunststoffrohre verlegt, durch die das Wasser zirkuliert. Weiterlesen
Wohnanlage Innsbruck Sieglanger

© Norbert Prommer
Im Innsbrucker Stadtteil Sieglanger setzt die Wohnanlage einen spannenden Akzent in puncto modernem, energieeffizientem und vor allem auch leistbarem Wohnkomfort in Ziegelbauweise. Die Innsbrucker Architekten gingen im hochkarätigen Wettbewerb aus 25 eingereichten Arbeiten als Sieger für dieses Wohnprojekt hervor.
Auf einer Liegenschaftsfläche von 9.000 m2 entstanden – verteilt auf sechs Baukörper – insgesamt 83 Wohnungen. Weiterlesen
Schlagworte: Architekturwettbewerb, Massivbau, Passivhaus, Total Quality Building




